nano-ex

für die effektive Reinigung der Haut von Nanopartikeln

Zur effektiven Entfernung von Nanopartikeln von der Haut, zur Anwendung nach ungewolltem Hautkontakt mit Nanopartikeln in Forschung und Industrie. Entfernt mehr als 99% der Nanopartikel von der Haut. Seifenfrei und TRGS-401-konform. Entwickelt und patentiert von Wissenschaftlern aus der Nanotechnologie.


Technisches Datenblatt


Welche Nanopartikel kann nano-ex von der Haut entfernen?

nano-ex eignet sich, um alle Arten von Nanopartikeln ab 4 nanometer von der Haut zu waschen:

  • Metallische Nanopartikel
  • Anorganische Nanopartikel
  • Halbleiter-Nanopartikel
  • Metalloxid-Nanopartikel
  • Nanoplastik und Mikroplastik
Sie wollen sicher gehen? Wir testen die Materialien, die in Ihrem Unternehmen Verwendung finden. Schreiben Sie uns jetzt.

Mehr Schutz für Ihre Mitarbeiter*innen

Schutz vor Eindringen von Nanopartikeln in die Haut

nano-ex entfernt zuverlässig mehr als 99 % der Nanopartikeln von der Haut.

Schutz vor Folgekontaminationen


nano-ex beugt Risiken durch Kontaminations-verschleppung vor.

Ready-to-use



nano-ex ermöglicht die unverzügliche Anwendung nach einem Arbeitsunfall.

Gründliche Reinigung



Ein Farbindikator zeigt an, wann Fremdpartikel erfolgreich von der Haut entfernt wurden.

Hautverträglich



Unsere patentierte Formel wurde mit hautverträglichen Komponenten in Zusammenarbeit mit Dermatologen entwickelt.

Perfomance-Vergleich:

Verbleibende Nanopartikel auf der Haut nach der Reinigung mit:

nano-ex bietet bestmöglichen Schutz, falls Nanopartikel ungewollt auf die Haut gelangen. 

ACHTUNG: Seife beeinträchtigt die Barrierefunktion der Haut und ist daher ungeeignet, um Nanopartikel von der Haut zu entfernen. Weder Seife noch Wasser sind daher geeignete Lösungen für den Arbeitsschutz in der Nanotechnologie. 

Wir kennen das Problem – und teilen unsere Lösung mit Ihnen.

Die Idee für nano-ex entstand bei unserer eigenen Arbeit in der Nanotechnologie-Forschung. Nach Zwischenfällen im Labor mussten wir eine wesentliche Lücke im Arbeitsschutz feststellen: es existierte keine effektive Lösung, um Nanopartikel von der Haut zu entfernen. 

Mit nano-ex haben wir unsere Formel in ein anwendungsbereites Erste-Hilfe-Produkt umgesetzt, damit innovative Einrichtungen weltweit die Erfolgsgeschichte der Nanotechnologie mit Sicherheit fortschreiben können.

Wir können nicht nur Nanopartikel. Welche Stoffe sind in Ihrem Arbeitsumfeld ein Risiko?

Für den Umgang mit gesundheitsschädlichen Materialien in Wissenschaft und Industrie sind höchste Sicherheitsstandards und präventiver Gesundheitsschutz wesentlich. Trotz aller Vorkehrungen sind Arbeitsunfälle jedoch nicht in jedem Fall vermeidbar. DermaPurge arbeitet mit Arbeitsmedizinern und Sicherheitsingenieuren zusammen, um die beste Nachsorgemöglichkeit für Ihre Arbeitsumgebung zu entwickeln. Jetzt mehr erfahren.

Frequently Asked Questions (FAQ)

Nanopartikel sind Partikel im Größenbereich 1 – 100 nm. Aufgrund ihrer Größe besitzen Nanopartikel besondere Eigenschaften, die in innovativen Technologien in nahezu allen Bereichen (Medizintechnik, Lebensmittel, Automobilbau, Kosmetik u.v.m.) Anwendung finden.

„Die gesetzliche Unfallversicherung befürwortet in Wahrnehmung ihres Auftrags zur Förderung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ein verantwortliches Handeln beim Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz.“ (Positionspapier der gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) „Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien“)

Maßgebend sind die Maßnahmen zur Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit, z. B. EU-Richtlinie 89/24/EWG oder Sicherheit und Gesundheit bei chemischen Arbeitsstoffen Einzelrichtlinie 98/24/EG sowie die nationale Umsetzung durch z.B. Chemikaliengesetz, Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Wesentlich für den Standort Deutschland sind die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 527 zu ‚Tätigkeiten mit Nanomaterialien.‘ 

Substitution und Prävention spielen eine übergeordnete Rolle. Der Arbeitgeber muss entsprechend der Gefährdungsbeurteilung technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen treffen. 

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einer unbeabsichtigten Kontaminationen der Haut, bietet DermaPurge nano-ex die erste geeignete Nachsorgemöglichkeit, und sollte daher an Arbeitsplätzen, an denen Kontakt mit Nanopartikeln möglich ist, vorgehalten werden.

Mit Wasser lassen sich lediglich 5% der Partikel zuverlässig von der Haut abwaschen.

Nach Reinigung mit Seife verbleiben 15-25% der Partikel auf der Haut – während zusätzlich die Barriereeigenschaften der Haut beeinträchtigt wird. Dabei werden Fette und Öle von der Haut entfernt, die eine natürliche Barrierefunktion einer gesunden Haut sicherstellen.

Herkömmliche Dekontaminationsmittel sind – im Gegensatz zu DermaPurge NANO – nicht speziell für die Reinigung von Nanopartikeln entwickelt und bieten daher keinen ausreichenden Schutz.

Nach einer Hautkontamination besteht das Risiko der Aufnahme in den Körper über zwei Wege: die Haut (dermal) und Kontaminationsverschleppung, ewa Hand-Mund-Kontakt (oral). Nanopartikel können zum Beispiel über die große Diffusionsfläche der Poren und Haarfolikel die Haut durchdringen und so in den Blutkreislauf gelangen. Ohne gründliche Reinigung der Haut nach dermaler Kontamination besteht das Risiko einer Kontaminationsverschleppung, und der Aufnahme der Partikel zum Beispiel über Hand-Mund-Kontakt.

Mit nano-ex lassen sich alle Arten von Nanopartikeln effektiv von der Haut entfernen:

  • Metallische Nanopartikel
  • Anorganische Nanopartikel
  • Halbleiter-Nanopartikel
  • Metalloxid-Nanopartikel
  • Nanoplastik und Mikroplastik

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